Hymenrekonstruktion in Zürich

Dr. Eugenia Remmel

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

  • Große Routine und Feingefühl bei Eingriffen im Intimbereich
  • Persönliche Beratung von Frau zu Frau in diskreter Atmosphäre
  • Schonende Wiederherstellung der natürlichen Anatomie

Fakten zur Hymenrekonstruktion

BehandlungsmethodenOperation zur Schliessung des Jungfernhäutchens
Behandlungsdauerca. 30-60 Minuten
BetäubungDämmerschlaf
Klinikaufenthaltambulant
Nachbehandlungkörperliche Schonung, 4-6 Wochen kein Geschlechtsverkehr
Gesellschaftsfähigkeitin der Regel sofort
Sportnach ca. 4-6 Wochen

Anatomisch gesehen handelt es sich bei dem Hymen (im Volksmund auch Jungfernhäutchen genannt) nur um einen feinen Gewebesaum, der die Öffnung der Vagina umgibt. In einigen Kulturen geht die Bedeutung jedoch weit über die reine Anatomie hinaus, insbesondere im Hinblick auf die Eheschliessung. Ein intaktes Hymen gilt hier oft als Nachweis für Jungfräulichkeit und "Reinheit". Ein eingerissenes Jungfernhäutchen ist jedoch kein Nachweis, dass Geschlechtsverkehr stattgefunden haben könnte. Der Schleimhautsaum kann auch durch ganz normale körperliche Aktivitäten wie Sport oder kleine Unfälle einreissen.

Unabhängig vom Beweggrund lässt sich das Jungfernhäutchen sehr gut mit einer Hymenrekonstruktion in Zürich wiederherstellen. Frau Dr. Eugenia Remmel führt den kleinen Eingriff ambulant und unter lokaler Betäubung durch. Vielen Frauen können wir dadurch Sorgen nehmen oder zu neuem Wohlbefinden verhelfen. Vor und nach der Behandlung steht Ihnen die erfahrene und einfühlsame Fachärztin natürlich gerne beratend zur Seite. Diskretion und auf Wunsch auch Anonymität sind dabei stets gewahrt, wobei wir als Ärzte ohnehin der Schweigepflicht unterliegen. Vereinbaren Sie gerne einen Termin für ein Beratungsgespräch von Frau zu Frau.

Häufig gestellte Fragen zur Hymenrekonstruktion in Zürich

Eine Hymenrekonstruktion (auch: Hymenoplastik) ist ein chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung des Jungfernhäutchens (Hymen). Dabei wird am Scheideneingang der Frau eine dünne Membran gebildet, die beim Geschlechtsverkehr einreissen kann – und es evtl. dabei zu einer Blutung kommen kann. Eine Hymenrekonstruktion ist kein medizinisch notwendiger Eingriff, wird aber häufig aus kulturellen, religiösen oder persönlichen Gründen gewünscht.

Eine Hymenrekonstruktion wird vor allem von Frauen angefragt, die sich aus persönlichen, kulturellen oder sozialen Gründen ein "intaktes" Hymen wünschen - meist vor einer Eheschliessung. Der Eingriff eignet sich aber auch für Frauen nach sexueller Gewalt oder anders verursachten Verletzungen des Hymens, die sich auch körperlich einen subjektiven Abschluss oder Neuanfang wünschen. Wenn auch Sie erwägen, Ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen zu lassen - gleich aus welchem Grund -, lassen Sie sich von Frau Dr. Remmel hierzu persönlich beraten. Vereinbaren Sie einfach einen Termin in unserer Praxis in Zürich.

Vor einer Hymenrekonstruktion sollte eine gynäkologische Untersuchung erfolgen und danach ein ausführliches persönliches Beratungsgespräch mit einer qualifizierten Fachärztin wie Frau Dr. Remmel. Sie bespricht mit Ihnen die Möglichkeiten einer Hymen-OP, wie diese abläuft, mit welchen Risiken sie verbunden ist und welches Ergebnis Sie erwarten können. Falls Sie sich für diesen Eingriff entscheiden, ist es wichtig, den gewünschten Zeitpunkt festzulegen und uns über eventuelle Vorerkrankungen und Medikamente, die Sie regelmässig einnehmen, zu informieren. Der Eingriff sollte möglichst nicht während, sondern besser nach der Periodenblutung stattfinden.

Der Eingriff wird im Dämmerschlaf durchgeführt. Zusätzlich wird der Bereich lokal betäubt, damit es möglichst schmerzfrei abläuft. Sobald die Betäubung wirkt, beginnt die Jungfernhäutchen-OP. Dabei werden die noch verbliebenen Anteile des natürlichen Hymens zusammengeführt. Sie werden mit einer feinen Naht so verschlossen, dass sie wieder zusammenwachsen, wodurch die Struktur und Optik des Hymens wiederhergestellt werden kann. Die Nähte sind selbstauflösend und müssen nicht entfernt werden.

Dank der zusätzlichen lokalen Betäubung ist der Eingriff selbst schmerzfrei. Nach der Operation kann es im Intimbereich vorübergehend zu einem leichten Ziehen, Brennen oder Druckgefühl kommen. Auch leichte Schmerzen sind möglich, die sich erfahrungsgemäss jedoch gut mit handelsüblichen Schmerzmitteln behandeln lassen. Es kann für 1-3 Tage eine leichte Blutung auftreten.

Da es sich bei der Jungfernhäutchen OP um einen chirurgischen Eingriff handelt, gibt es auch hier allgemeine Operationsrisiken zu berücksichtigen. Hierzu gehören leichte Schwellungen, Rötungen oder Blutergüsse, in seltenen Fällen treten Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen auf.

Auch wenn Sie aller Voraussicht nach unmittelbar nach dem Eingriff wieder gesellschaftsfähig sind, dürfen Sie sich eine kurze Auszeit gönnen. Vor allem aber sollten Sie in den ersten Wochen auf körperliche Anstrengungen, die Nutzung von Tampons und Geschlechtsverkehr, Sport und Schwimmen verzichten, um die Heilung nicht zu beeinträchtigen. Zur Kontrolle des Heilungsfortschritts nehmen Sie bitte den Untersuchungstermin bei Frau Dr. Remmel in Zürich wahr.

Die Heilungsphase kann unterschiedlich lang dauern. Nach unseren Erfahrungen können Sie von folgenden Richtwerten ausgehen: Nach etwa 1-2 Wochen ist die äusserliche und funktionelle Heilung in der Regel schon weit fortgeschritten oder sogar abgeschlossen. Die vollständige Stabilität ist allerdings meistens erst ab 4-6 Wochen erreicht.

Bei fachgerechter Durchführung des Eingriffs ist ein rekonstruiertes Jungfernhäutchen optisch praktisch nicht von einem natürlichen Hymen zu unterscheiden. Für Laien ist es also nicht zu erkennen, dass Sie sich Ihr Jungfernhäutchen haben nähen lassen. Bei einer genauen gynäkologischen Untersuchung können sich aber Auffälligkeiten zeigen, die Experten als solche erkennen.

Bis zur vollständigen Abheilung sollten Sie keine Tampons benutzen, da diese die feine Naht zerstören könnten. Wir empfehlen auf die die Nutzung von Tampons zu verzichten, um das Jungfernhäutchen nicht damit zu verletzen.

Um keinen Aufgang der Naht zu riskieren, sollten Sie erst nach vollständiger Wundheilung wieder Geschlechtsverkehr haben. Wann genau das der Fall ist, ist individuell sehr unterschiedlich. Als Richtwert gilt ein Zeitraum von mindestens 4-6 Wochen. Allerdings sollten Sie hierzu den ärztlichen Rat von Frau Dr. Remmel befolgen.

Den Berichten unserer Patientinnen zufolge kommt es in vielen Fällen nach einer Hymenrekonstruktion zu einer leichten Blutung, wobei die Stärke der Blutung individuell sehr unterschiedlich sein kann.

Es gibt jedoch keine Garantie für eine Blutung beim ersten Geschlechtsverkehr nach dem Eingriff. Ob eine Blutung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Dicke des Gewebes, der Nahttechnik und nicht zuletzt auch von der Art und Intensität des Geschlechtsverkehrs. Allerdings blutet auch nicht jede Frau mit natürlichem Hymen bei dem ersten Geschlechtsverkehr – insbesondere nicht, wenn der Geschlechtsverkehr einvernehmlich stattfindet.

Die Kosten für eine Hymenrekonstruktion in Zürich können je nach Behandlungsaufwand variieren, deshalb erstellen wir für Sie jeweils ein individuelles Angebot, das Sie zusammen mit Ihrem persönlichen Behandlungsplan erhalten. Sie können mit Kosten ab 2`000,00 CHF rechnen.

Kontakt

Plastische & Ästhetische Chirurgie Zürich und Düsseldorf
Dr. Eugenia Remmel

   contact@dr-eugenia-remmel.ch


Sprechzeiten nach Vereinbarung

Standorte

Prevention-Center AG
Utoquai 31
8008 Zürich
+41 (0)55 505 55 66
www.prevention-center.com

Klinik Neuer Stahlhof
Breite Straße 69
40213 Düsseldorf
+49 (0)211- 860 69 61 68
www.klinikneuerstahlhof.de

Praxis City Chirurgie
Unterer Graben 35, 2. Stock
8400 Winterthur
+41 (0)52 269 19 19
chirurgie-winterthur.ch

Kaiserberg Klinik
Mülheimer Straße 48
47057 Duisburg
+49 (0) 203 – 39 36 0
kaiserberg-klinik.de